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Die ISS Spin-off-Firma Optimo Medical AG gewinnt den renommierten und mit fast 100‘000 dotierten Pionierpreis der ZKB. Bei dem Produkt Optimeyes der Optimo Medical AG handelt es sich um ein SW as Medical Device (SaMD) der Klasse IIb. Mit Unterstützung von FEM-Technologien und Künstlicher Intelligenz (AI) wird ein digitaler Clone des Patientenauges erstellt, das eine Personalisierung von Augenoperationen erlaubt, die bisher nur sehr rudimentär geplant wurden. Der Einsatz von Optimeyes führt zu einem besseren Outcome der OP. ISS unterstützt die Optimo Medical AG in Belangen der SW-Entwicklung, den Regulatories und im Qualitätsmangement.

Mehr dazu: https://www.pionierpreis.ch/preistraeger-2019/ 

Die Optimo Medical AG aus Biel, ein Spin-off Unternehmen der ISS AG, erhält für ihre Software Optimeyes, welche individualisierte Chirurgieplanung in der Augenmedizin erlaubt, den SWISS EXCELLENCE Product Award.

Der Swiss Excellence Award wird jedes Jahr für «einzigartige, technisch anspruchsvolle und qualitativ hostehende Projekte» verliehen, welche eine «aussergewöhnliche und hervorragende Produktinnovation mit hohem Wertschöpfungspotenzial» darstellt. Neben der Optimo Medical AG wurden mit der Mathys AG Bettlach und der Bächler Top Track AG zwei weitere Unternehmen durch die Swiss Excellence Stiftung geehrt.

Jeden Tag werden weltweit mehr als 50’000 Augenoperationen zur Behandlung des grauen Stars durchgeführt. Jedes Auge hat eine individuelle und einzigartige Form und biomechanisches Verhalten. Zugleich können Bruchteile eines Millimeters entscheiden, ob die Operation eines grauen Stars ein kompletter Erfolg ist oder ob (visuelle) Einschränkungen, wie zum Beispiel unscharfe Sicht oder eine Restkorrektur, bleiben. Daher ist eine der grössten Herausforderungen für den Augenchirurgen/die Augenchirurgin “abzuschätzen” wie ein individuelles Auge auf die nötigen Schnitte in der Hornhaut reagieren könnte.

Die Software OptimeyesTM der Optimo Medical AG ersetzt Schätzen durch Wissen. Die Software führt einen virtuellen “Testlauf” der geplanten Operation für jedes individuelle Auge durch und liefert den Chirurginnen eine präzise Lösung, welche deutlich gegenwärtige, konventionelle, nicht personalisierte Methoden (wie z.B. statistische Nomogramme) übertrifft, und zu einem verbesserten visuellen Ergebnis führt, welches den Bedarf für weitere Operationen oder Brillen zur Distanzkorrektur senkt.

Entwickelt worden ist die ausgezeichnete Software von Optimo Medical in Zusammenarbeit mit mehreren Schweizer Hochschulen sowie verschiedenen internationalen Universitäten und Experten auf dem Gebiet der Augenchirurgie. Optimeyes™ wurde im März 2018 mit dem CE Zeichen zertifiziert und ist seit dann auf dem Europäischen Markt erhältlich.

Die MIMO AG, Bern, hat kein geringeres Ziel als die Revolutionierung der Art und Weise, wie Augenärzte in Zukunft die Retina ihrer anvertrauten Patienten vermessen und deren Veränderungen überwachen. Bereits mikroskopisch kleine Veränderungen der Netzhaut können dank einem neuen und weltweit einzigartigen Laser-Mikroskopie-Roboter (MIMO OCT) durch den Patienten selbständig vermessen und dank fortgeschrittener Künstlicher Intelligenz zuverlässig analysiert werden. Die Augen-Wissenschaftler haben es geschafft, die Stufen der Spitzentechnologien logisch zu vereinen, die das Leben viel angenehmer machen werden. Ein wichtiger Meilenstein dazu ist in einem Paper, das mit Hilfe der ISS entstanden ist und im ARVO Journal tvst publiziert wurde, dargelegt. Zum Artikel...

Am MDR/IVDR Forum des sitem Insel, referiert Dr. Ueli Hofer, wissenschaftlicher Leiter der ISS AG, zum Thema klinische Daten und MDR. Durch die erhöhten Zulassungshürden unter der MDR kommt der Gewinnung von klinischen Daten eine sehr hohe Bedeutung zu. Der Vortrag führt aus, auf welchen Wegen klinische Daten gewonnen werden können. Dazu gehören explizit auch Möglichkeiten, die nicht unbedingt zu über aufwändige klinische Studien führen müssen.

Die ISS AG beteiligt sich aktiv am Swiss MedTech Day 2018 Einerseits ist Hansjörg Riedwyl Teil des OK, andererseits engagiert er sich in der Breakout Session „Collaboration and Alliance Opportunities“.